DER FALL „ALBERT KOLLMANN“

2016 02 1

2016 02 1
 Es war im Februar dieses Jahres, als ich einen größeren Brief von unserem Düsseldorfer Leser Dr. Dieter Scheven erhielt. Der Inhalt: ein riesiger Zeitungsausschnitt aus der FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG, kurz FAZ, vom 9. Januar 2016. Die eherne Überschrift sprang sofort ins Auge und lautete wie in Stein gemeißelt „DER UNERSCHÜTTERLICHE“. Es war weit mehr als eine Personalie, als ein Porträt – nein, es war eine mit reicher Kenntnis unterlegte, aber auch mit Überzeugung und Herzblut verfasste großartige Würdigung eines der bedeutendsten europäischen Kunstförderer des endenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts anlässlich seines 100. Todestages am 15. Dezember 2015. Es ging um den am 28. Juni 1837 in Grüssow bei Malchow geborenen Pastorensohn und Kaufmann Albert Kollmann, der im Lebenswerk von Edvard Munch und Max Liebermann, aber auch darüber hinaus hinter den Kulissen der deutschen Kunstszenerie eine aktive, treibende Rolle spielte und zwar ohne davon in irgendeiner Form ökonomisch zu profitieren

 

Lesen Sie den gesamten Artikel in Ausgabe 2/2016!