Die Klangwelten der Aborigines

fritzsche didgeridoos

Eigentlich ist er Segelmacher. Das hat er in Wismar gelernt und sich schon vor der Wende damit selbständig gemacht. Heute arbeitet Andreas Fritzsche aus Gottmannsförde für mehrere Firmen wie die Bootsbau Schubert GmbH in Plate beispielsweise. Darüber hinaus gehören aber auch Zelte zu seinem Produktionsprogramm.
Doch auf einem Parkplatz entdeckte ich eines Tages auf seinem Auto noch einen ganz anderen Hinweis, den ich woanders noch nie gesehen hatte. Ein Scherenschnitt-Logo und dazu die Information: Didgeridoo-Events. Grund genug für mich, meiner Neugier freien Lauf zu lassen und den Mann auf dem Parkplatz einfach mal anzusprechen. Und es hat sich gelohnt, die kurzen Informationen waren spannend genug und versprachen neue Horizonte. So wurde aus dem Gespräch gleich eine Verabredung in seinem Haus in Gottmannsförde in Nordwestmecklenburg.

Eukalyptusholz und Termitenfraß
Andreas Fritzsche, Jahrgang 1953, hat 2007 das Didgeridoo für sich entdeckt, als er zufällig in einem Schweriner Surfladen auf eine Didgeridoo-CD aufmerksam wurde und diese für europäische Ohren fremde eigentümlich-urwüchsige Musik der Aborigines in Australien für sich entdeckte. Seitdem ist er ein begeisterter Fan dieses Instruments, wie er selbst gesteht...

 

Lesen Sie den gesamten Artikel in Ausgabe 3/2015!


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